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Ich möchte Dir heute zeigen, weshalb die Chakrenverbindung während einer Meditation so einen hohen Stellenwert für mich hat.

Wenn ich meditiere, habe ich die Möglichkeit mein Inneres zu erkunden, Ruhe zu finden und meine innere Harmonie wiederherzustellen. Ein sehr wichtiger Aspekt ist dabei die Aktivierung und Verbindung der Chakren – Energiezentren im Körper, die, wenn sie im Einklang sind, dazu beitragen können, dass Ich mich klar ausdrücken und mein wahres Selbst zeigen kann. Ohne durch Zweifel oder Ängste vor äußeren Reizen (Verurteilungen, sozialen Rahmenbedingungen, etc.) beeinflusst zu werden. Ich möchte zeigen, welchen Einfluss es auf Dein Leben haben wird, wenn Du während der Meditation Deine Chakren verbindest.

Aber zu allererst: Was sind denn überhaupt Chakren?

Chakren sind die Energiezentren, die entlang der Wirbelsäule verteilt sind. Im Sanskrit bedeutet „Chakra“ so viel wie „Rad“, was auf die kreisförmige Energiebewegung hinweist, die in diesen Zentren stattfindet. Es gibt sieben Hauptchakren im Körper, die jeweils mit bestimmten Aspekten unseres physischen, emotionalen und spirituellen Selbst in Verbindung stehen. Jedes Chakra weißt eine eigene Frequenz auf, die unterschiedlich schnell schwingt. Du kannst Dir das so vorstellen, dass die Frequenzwellen auf der unteren Ebene große Wellen darstellen und somit sehr langsam schwingen. Ist Deine Energie beispielsweise im Wurzelchakra, aufgrund eines Traumas oder eines Erlebnisses, verankert und steckt dort fest, kann es sein, dass Du dich antriebslos fühlst und keine Motivation aufbringen kannst – Deine Energie schwingt also nicht im natürlichen Rhythmus Deines Seins. Gleichsam schwingt die Frequenz schneller, je höher das Chakra platziert ist: Das Stirnchakra weist folglich kleinere Wellen und somit eine höhere Frequenz auf. Nachfolgend habe ich Dir alle Chakren aufgelistet:

Wurzelchakra (Muladhara)

Dieses Chakra ist mit unserer Verbindung zur Erde, unserer Sicherheit und unserem Überlebenstrieb verbunden. Ist als Basischakra bekannt. Das Zentrum liegt beim Damm. Das Urvertrauen & unser Stand auf der Erde werden hier dargestellt, sowie Sicherheit und Geborgenheit. Es ist die wilde, triebhafte und animalische Seite in uns.

  • Balance: Wir sind geerdet und verwurzelt & haben ein Urvertrauen.
  • Disharmonie: Wir haben Angst, etwas zu verlieren / materiell zu kurz zu kommen.

Sakralchakra (Svadisthana)

Das Sakralchakra ist für unsere Kreativität, Emotionen und Sexualität verantwortlich. Liegt in Höhe des Bauchnabels & ist mit den Eierstöcken verbunden. Zwischenmenschliche Beziehungen, emotionale Geborgenheit, das innere Kind sowie das Zugehörigkeitsgefühl sind hier verankert.

  • Balance: Wir fühlen uns im Fluss, empfinden prickelnde Kraft, Lust und Freude.
  • Disharmonie: Wir spüren Frust, Eifersucht und verwickeln uns schnell in Konkurrenzkämpfe.

Solarplexuschakra (Manipura)

Hier befindet sich unser Selbstwertgefühl, unsere Macht und unser Selbstbewusstsein. Liegt etwas in der Magengegend und ist mit der Bauchspeicheldrüse verbunden. Zentriertheit im eigenen Wesen, das Selbstwertgefühl und die Selbstachtung.

  • Balance: Wir fühlen uns präsent, klar in unserer Identität, einzigartig und selbstbewusst.
  • Disharmonie: Wir üben Manipulation, Erreichen unsere Ziele auf Umwegen und kontrollieren und halten fest.

Herzchakra (Anahata)

Das Herzchakra repräsentiert Liebe, Mitgefühl und zwischenmenschliche Beziehungen. Ist Mittelpunkt des Chakra-Systems & liegt in der Mitte des Brustbeins und ist mit der Thymusdrüse verbunden. Das Empfinden von Freude und Mitgefühl, die Selbstliebe & die Fähigkeit bedingungslos zu lieben sind hier Themen.

  • Balance: Das Ego schmilzt weg und wir erleben ein Gefühl von tiefer Liebe.
  • Disharmonie: Helfersyndrom (wir nehmen selbst nichts an und helfen lieber anderen), Angst vor Zurückweisung, man stellt Bedingungen an die Umwelt, bevor man sich öffnet.

Halschakra (Vishuddha)

Dieses Chakra ist mit Kommunikation und Ausdruck verbunden. Die Kehle ist verbunden mit der Schilddrüse. Offener, freier Ausdruck der Gefühle, Gedanken und Erkenntnisse, Kommunikation der eigenen Wahrheit wird praktiziert.

  • Balance: Wir sind uns selbst treu, wir sagen, was wir denken und fühlen und fühlen, was wir sagen. Kreativer schöpferischer Ausdruck & Umsetzen von Träumen / Visionen.
  • Disharmonie: Unsere Worte und Stimme drücken Nichts aus, wir nehmen viel auf und schlucken es herunter (Kloß im Hals).

Stirnchakra (Ajna)

Das Stirnchakra ist für Intuition und die Erkenntnis verantwortlich. Sitzt zwischen den Augenbrauen (Punkt bei den Inderinnen) und ist mit der Zirbeldrüse verbunden. Intuitives Wissen, Erfassen von Zusammenhängen, das Erleben von Einheit zwischen Innen und Außen, Klarheit und Introspektion.

  • Balance: Wir haben Klarheit in Handlungen, sind in Kontakt mit den eigenen Visionen, Träumen und intuitiven Fähigkeiten.
  • Disharmonie: Wir haben unklare Weltbilder, ein Gefühl von Isolation und Engstirnigkeit.

Kronenchakra (Sahasrara)

Das Kronenchakra öffnet die Verbindung zur Spiritualität und dem Universum. Liegt auf unserem Scheitel und ist mit der Hypophyse (Hirnanhangsdrüse) verbunden. Wegweiser zur Spiritualität und Ekstase, Verschmelzung mit Allem, Erkennen unseres Lebenssinns.

  • Balance: Wir erleben eine totale Verbindung mit Allem und jedem und haben Gefühl von All-Eins-Sein.
  • Disharmonie: Wir fühlen eine Trennung und Isolation vom Gegenüber und der Welt.

Ein nächster Step: Welche Auswirkungen hat die Chakrenverbindung während der Meditation auf mich?

Während der Meditation konzentriere ich mich auf die Aktivierung und Verbindung der Chakren, um ein tiefes Gefühl von innerer Harmonie und Balance zu erlangen. Ich möchte Dir einige meiner größten Vorteile nennen, die ich durch diese Praxis erlangt habe:

  1. Energieausgleich

Durch die Aktivierung und Verbindung der Chakren wird die Energie im Körper ausgeglichen. Dies fördert nicht nur meine körperliche Gesundheit, sondern auch mein emotionales und geistiges Wohlbefinden. Ich kann wieder mehr Energie aufwenden, um meine Ziele zu verfolgen oder konsistent in meinen Handlungen zu sein.

2. Bewusstsein und Selbstreflexion

Die Chakrenverbindung ermöglicht es mir, mein eigenes Selbst besser zu verstehen. Ich kann intensiver in meine Emotionen, Ängste und Hoffnungen eintauchen, um eine tiefere Selbstreflexion zu erreichen. Dies hilft mir bei meinem Umgang & der Kommunikation mit meinen Mitmenschen. Ich habe ein zunehmendes Fürsorge-Gefühl, einen klaren Selbstausdruck meiner Bedürfnisse & ein tiefgreifenderes Verständnis für die Wünsche und das wahre Selbst meiner Mitmenschen. Damit meine ich, dass ich den Menschen so nehme, wie er sich mir zeigt – weder interpretiere, noch projiziere ich etwas in das Verhalten anderer hinein.

3. Steigerung der spirituellen Praxis

Die Verbindung der Chakren während meiner Meditationen hat mir eine höhere Bewusstseinsebene geöffnet.

4. Emotionales Gleichgewicht

Jedes Chakra ist mit bestimmten emotionalen Zuständen verbunden. Ebenso kann ich auf die neuronalen Netzwerke zugreifen, die mit den emotionalen Erinnerungen verknüpft sind. Die Chakrenverbindung hilft mir, diese Zustände auszugleichen und emotionalen Frieden zu finden.

Und nun zur Frage: Wie genau kann ich die Chakren während der Meditation verbinden?

Es gibt verschiedene Techniken, um die Chakren während der Meditation in Balance zu bringen. Ich möchte Dir einige Möglichkeiten vorstellen:

1. Vorstellungskraft

Visualisierung & Fokussierung haben mir dabei geholfen meine Energie in den einzelnen Chakren zu bündeln, Energien loszulassen und neue Netzwerke zu verbinden, mit denen ich meine Ziele und Lebensvisionen verwirklichen kann.

2. Affirmationen & Dankbarkeit

Ich wiederhole bei jeder Meditation positive Affirmationen und übe mich stets in Dankbarkeit. Dies praktiziere ich in jedem Chakra. So komme ich in Balance.

3. Atemkontrolle

Ich nutze diverse Atemtechniken, um meine Chakren zu aktivieren. Die Atmung passt sich dem jeweiligen Ziel bzw. Fokus meiner Meditation an.

4. Chakra-Meditationen

Ich praktiziere spezielle Mediationstechniken, die mir dabei helfen die Energie wieder fließen zu lassen. Dabei arbeite ich immer in einer Kombination aus Atmung, Visualisierung & praktischen Übungen, wie beispielsweise die Kontrolle bestimmter Muskelgruppen.

Die Verbindung der Chakren in meinen Meditationen ist eine kraftvolle Technik, um mein inneres Gleichgewicht und meine spirituelle Entwicklung zu fördern. Es ermöglicht mir, mein inneres Selbst zu erkunden, meine Emotionen auszubalancieren und den tieferen Sinn für meine Existenz zu finden. Die Aktivierung und Verbindung Deiner Chakren kann eine bereichernde Erfahrung sein, die Dich auf dem Weg zu einem ausgeglicheneren und bewussteren Leben unterstützen kann – trust me!

Mit ganz viel Liebe & einem virtuellen Hug,

Katja